Holger Thorsten Schubart: Unternehmergeist und Innovationsförderer

Die Lebensgeschichte von Holger Thorsten Schubart ist die Geschichte eines freien Geistes mit nahezu unerschöpflicher Resilienz im Angesicht immenser Widerstände. Der Unternehmer und Investor versteht auch darum, mit seinen vielfältigen Lebensphasen zu fokussieren. Schubart kämpft und übersteht selbst die widrigsten Umstände. Er nutzt nahezu Wind und Sturm, wird inspiriert und schafft visionäre Projekte. 

Als Jungunternehmer fand er sein Herzensprojekt in der Stadt Göttingen: Er kaufte die Bertha-von-Suttner-Str. 9 und die sog. „Schubart’sche Mitte“, einen Abschnitt der ehemaligen Zietenkaserne und schuf die „Zietenterrassen.  

HIER INVESTIERTE, PLANTE UND BAUTE ER, weitab im Grünen und mit Rundblick auf die Stadt Göttingen.

Herzensprojekt Schubart’sche Mitte

Seine Jugend verbrachte Holger Thorsten Schubart in Göttingen. Dort wurde er Unternehmer und nach dem Abzug des Militärs aus der Zietenkaserne in Göttingen weckte dieser Rohdiamant seine unternehmerischen Instinkte: Niemand wollte da ran aber er sah bereits den besonderen Flair einer sanierten Kasernenanlage und kaufte mehr als 50.000 m² Land mit sieben maroden Kasernengebäuden. Er war Namensgeber, investierte, plante seine Zietenterrassen, modernisierte mit edlen Materialien das ehem. Stabsgebäude Bertha-von-Suttner-Str. 9, welches dann auch sein Geschäftshaus wurde. 

Heute ist dieser Stadtteil mit seiner von ihm geplanten Schubart’schen Mitte der teuerste und begehrteste Wohn- und Geschäftskomplex. Schubart allerdings ließ sein Engagement in Göttingen aufgrund Drittverschulden trotz vorhandener Sicherheiten wanken und später sogar finanziell ausbluten.

Verfolgung durch Justiz

Ein Insolvenzverfahren seines Bauträgers brachte heftige Verzögerungen bei den Baumaßnahmen. Holger Thorsten Schubart fand keine Möglichkeit mehr mit zusätzlichem Geld das Projekt zeitnah weiter umzusetzen. 

Die Folgen: Betrugsvorwurf, der schließlich aufgrund seiner internationalen Geschäftskontakte und seiner Fremdsprachenkenntnisse zur Verhaftung führte. Nach zermürbenden Monaten in U-Haft, unterschrieb er ein vorgefertigtes falsches Geständnis. Dieses hat er zwar längst widerrufen aber es überhaupt einmal unterschrieben zu haben ist eines der wenigen Dinge, die er bis heute noch zutiefst bereut. 

Sein sämtliches Vermögen hatte man vor seinem Zugang gesperrt und über die Jahre und auch ohne seine Kenntnis verwertet.

Treten Sie ein in die heute voll erschlossene ehemalige Zietenkaserne mit der „Schubart`schen Mitte“.

Stimmungsmache im Netz

Manch einer fühlt sich persönlich motiviert, das Internet für seine privaten Interessen oder einfach aus Spaß zu bemühen und bei einer anonymen Hetzkampagne im Internet beizusteuern. Mit Derart und ohne juristische Handhabe hat der Investor heute auch zu tun. Wer den direkten Weg sucht, dem stellt sich Schubart, wie gewohnt sportlich, konstruktiv und durchaus kritikfähig. Noch immer zirkulieren eine Menge Fehlinformationen über Holger Thorsten Schubart im Netz. Um persönlich zu verunglimpfen, scheint zurzeit jedes Mittel recht zu sein und so werden selbst schlimmste Straftaten leichtfertig aufgerufen und ausgeschmückt und weiter befeuert. Anonym, das versteht sich von selbst und weit ab von jedweder Kommunikationsästhetik.  

Große Ambitionen

Holger Thorsten Schubart stellt hohe Ansprüche – an sich und die Welt – dementsprechend gewaltig wirken auch die meisten seiner Unternehmungen. Er scheut keine Konflikte mit dem Althergebrachten, will keine sinnlose Stagnation, hinterfragt stetig und fordert. Er fordert Menschen, Institutionen, die ganze Gesellschaft, er fordert auf zu mehr Lebendigkeit. 

Seine Projektentwicklung der ehemaligen Zietenkaserne in Göttingen wurde im Rahmen der rechtlichen Auseinandersetzung als Luftschloss und völlig unrealistisch bewertet. „Niemand würde da doch jemals leben wollen“, meinte damals der Richter zur Urteilsbegründung und im Rahmen seiner gesellschaftlichen Aufgabe. Heute hegt Schubart keinen Groll mehr, denn ist er nicht nur aufgrund diesem erzwungenen tiefen Einschnitt in sein ehemaliges Leben heute der, der sich in der Form heute seinen Aufgaben zuwenden kann. Trotzdem, Dank dieser öffentlich gemachten Worte des ehemaligen Richters wird Schubart schon heute auch noch einmal als „Luftschlossbauer“ bezeichnet. Alle ehemals Verantwortlichen wussten es wohl nicht besser! Heute aber längst schon! Es sind immer die unangepassten Vorausschauenden, die eine lebenswerte Gesellschaft mit entwickeln und unsere geschätzte Aufmerksamkeit erwarten dürfen sollten. 

Ein Visionär blickt nach vorn

Angesichts aller bekannten Umstände ist es nur schwer zu fassen, mit welchem Enthusiasmus sich Holger Thorsten Schubart auf neue Arbeitsaufgaben einlässt. Niederlagen, Projekte wie die Zietenterrassen in Göttingen, die Demütigungen im Gefängnis, menschliche Enttäuschungen aufgrund niedrigster Beweggründe oder gar bewusste Schürer und Nutznießer von öffentlichen Verleumdungen, können den Unternehmer nicht stoppen. Voller Ambitionen und mit eiserner Disziplin scheint er an seinem zurückgelegten Weg nur zu wachsen. 

Seit mehreren Jahren stellt Holger Thorsten Schubart sein unternehmerisches Esprit auch in die Unterstützung von Verfechtern einer neuartigen Technology.  Im Dienst der Allgemeinheit drängt er auf Durchsetzung einer neuen erneuerbaren Energiewandlung. Der NEUTRINO ENERGIE. Die Wandlung von Energie aus dem Weltraum in elektrische Energie vor Ort; autark, und unabhängig von fossilen Brennstoffen und deren privilegierten Ländern.